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Bruder Landgraf Carl und seine Gäste | Freimaurerloge Schleswig

Bruder Landgraf Carl und seine Gäste

Louisenlund, 05. Okt. 2013

Bruder Landgraf Carl und seine Gäste

Eine freimaurerische Festarbeit hier auf Louisenlund durchzuführen, ohne auf den Landgrafen Carl von Hessen, den Statthalter in den Herzogtümern Schleswig und Holstein und Freimaurerbruder, einzugehen, das geht – um eine heute beliebte Redensart zu bemühen – „gar nicht!“ Und so möchte auch ich mit dieser Tradition nicht brechen, zumal es „der Geist des alten Landgrafen Carl von Hessen ist, der hier heute noch umgeht“, wie es in der Festschrift aus Anlass des 125-jährigen Stiftungsfestes der ehrwürdigen Johannis-Loge „Carl zur Treue“ heißt. Und dies gilt insbesondere für den Park, der „als Ausdruck der Überwindung eines inneren Zwiespalts Carls zwischen christlicher Frömmigkeit und mystifizierender Gläubigkeit einerseits und freidenkender Bemühung um Welterklärung und Gottessuche andererseits zu sehen“ sei (Alf Hermann).
Bruder Carl wurde am 19. Dezember 1744 geboren und war seit 1766 mit Louise von Dänemark, einer Schwester des Königs Christian VII., verheiratet. Ab 1770 ließ Carl das Schloss Louisenlund als Refugium und Sommerresidenz des Landgrafenpaares errichten. Der Garten trägt unverkennbar die Handschrift Carls und weist seine tiefe Verwurzelung im Freimaurertum aus. Zum Freimaurer aufgenommen worden war der Landgraf laut den Akten des Ordensarchivs in Kopenhagen am 4. März 1775 während einer in Schleswig abgehaltenen Arbeit in die Loge „Josua zum Korallenbaum“. „Frömmigkeit war bei Carl von Hessen die bestimmende Triebfeder seines ganzen Handelns, getreu seinem Motto „Omnia cum Deo“ (alles mit Gott). Sein Hang zur Geheimbündelei, insbesondere sein 60-jähriges Wirken als Freimaurer, stand dazu nicht im Widerspruch. Carl wollte den Zweck der Maurerei in dem Suchen nach Gemeinschaft mit Gott finden“, schreibt Jens Ahlers in seinem Beitrag „Carl von Hessen – eine biographische Skizze“ (1996). Gerhard Kraack führt in seinem Beitrag „Carl von Hessen – Biographie eines Wanderers zwischen zwei Welten“ (1997) aus: „Ihn interessierten vor allem die Mysterien des Alten Testaments und die Teile von Christi Lebensgeschichte, die die überkommene Fassung der Bibel nicht enthält.“ In seinem jüngsten Bericht schreibt unserer Ordens+Meister (ZK September 2013) über Bruder Carl von Hessen: „ (…) spielte er in seiner Zeit eine große Rolle. Als Meister vom Stuhl der vier vereinigten Hamburger Logen der Strikten Observanz und Vertreter des Großmeisters Herzog Ferdinand von Braunschweig verfiel er zunehmend dem Mystizismus und der Suche nach dem ‚wahren Geheimnis‘.“
Die Festschrift zum 100-jährigen Stiftungsfest der Schleswiger Johannis-Loge „Carl zur Treue“ lässt uns wissen, dass Bruder Carl ein enges Verhältnis zu Friedrich dem Großen (1712 – 1786) hatte, den er auch des Öfteren besuchte. Auch mit dem Freigeist Voltaire
verbanden ihn freundschaftliche Beziehungen. Weiter lesen wir in der Festschrift: „Im Alter wurde er ein Schüler und Freund des berüchtigten Grafen St. Germain, den er für einen der größten Weltweisen hielt.“
Ich möchte an dieser Stelle meinen Prolog beenden und Sie, meine lieben Brüder, mitnehmen zu einem imaginären Treffen, das im Gobelinsaal des nebenan gelegenen Louisenlunder Schlosses hier an der Schlei stattgefunden haben könnte. Bitte stellen Sie sich vor, dass sich um einen runden Tisch versammelt haben. Bruder Carl von Hessen als Gastgeber mit seinen Gästen Bruder Friedrich der Große, Bruder Johann Wolfgang von Goethe, Bruder Johann Gottfried Herder, Bruder Francois Marie Arouet Voltaire, Bruder Gotthold Ephraim Lessing und (Bruder?) Graf von Saint Germain, ein Abenteurer und Alchimist, der vorgab, 1000 Jahre alt zu sein und über Zauberkräfte zu verfügen. Alle sieben Personen haben zwischen 1694 (Bruder Voltaire) und 1836 (Bruder Carl) gelebt und damit das Zeitalter der Aufklärung live miterlebt. Was sie zusammengeführt hat, ist einerseits ihre Logenzugehörigkeit und anderseits ihre nicht enden wollende Neugierde nach neuem Wissen. Wir schreiben den 5. Oktober 1779. Die Laune der Anwesenden ist gelöst, denn rund drei Jahre zuvor hatten zwölf der 13 britischen Kolonien in Nordamerika die u.a. von Bruder Benjamin Franklin ausgearbeitete Unabhängigkeitserklärung angenommen. Von ihren 56 Unterzeichnern waren mindestens 15, mutmaßlich aber weit mehr Freimaurer gewesen (Intern. Freimaurerlexikon). Eine Berechnung besagt sogar, dass 53 der 56 Männer, die die in ihrer freiheitlichen Konzeption so großartige und auch für Europa so wichtig gewordene Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet haben, Freimaurer waren (E. Lennhoff).
Carl war selbst ein leidenschaftlicher Alchimist, der sich mühte, aus Eisen Gold zu machen. „Bruder Carl galt gleichwohl als jemand, der einen bereits vergangenen Zeitgeist repräsentierte. Er stammte noch aus der Zeit des Suchens nach dem Stein der Weisen, des Goldmachens (…), der Zeit des Aufkommens der geheimen Gesellschaften und des Spielens mit geheimnisvollen Symbolen.“ Diese Worte eines zeitgenössischen Kieler Freimaurers über Carl von Hessen treffen ins Schwarze, lassen aber außer Acht, dass es daneben noch den anderen Carl gab, der im Geiste der Aufklärung für eine moderne Sozialpolitik einstand, deren Prinzipien er am dänischen Hofe gelernt hatte (Alf Hermann). Gesellschaft bei seinem alchimistischen Ansinnen leistete ihm der ebenfalls anwesende Graf von Saint Germain. Alchimistische Einflüsse gelten als nachgewiesen seit der Entstehung der ersten englischen Großlogen. Obwohl der Graf Saint Germain eine Zugehörigkeit zu einer Freimaurerloge nicht nachweisen konnte, hatte er sich über die Liebe zur Alchemie, die er mit Bruder Carl teilte, auf Louisenlund einschleichen können. Im Übrigen hatte der Graf gegenüber Carl 1779 behauptet, auch in die höheren Grade der Freimaurerei eingeweiht zu
sein. Saint Germain blieb schließlich fünf Jahre Gast Carl von Hessens. Die Alchemie diente den Freimaurern seinerzeit zur Naturerkundung und zur Gottessuche. Etwa der Versuch, aus Eisen Gold („geronnenes Licht“) zu machen, und das Anrühren lebensverlängernder Elixiere sollten dem Alchimisten etwas von Gottes Handwerk verraten, das man nachzuahmen trachtete. Das bedeutendste Resultat der Teamarbeit von Carl und Saint Germain war das „Carlsmetall“, das in der Rendsburger Carlshütte verhüttet und zum Teil nach Frankreich exportiert wurde (Hermann).
Saint Germains Liebe zur Alchemie war auch der Grund, dass er, bevor er nach Louisenlund kam, zusammen mit Bruder Voltaire am Hofe Bruder Friedrich des Großen willkommen gewesen ist. Der große Voltaire muss aber Saint Germain als echten Rivalen empfunden haben, denn auf sein Betreiben musste der Graf das schöne Sanssouci schließlich verlassen, was ihn Carl von Hessen in die Arme trieb. Voltaire nannte Saint Germain in der ihm eigenen Übertreibung einen „welcher gar nicht stirbt und alles weiß“ (Alf Hermann). Insofern saßen sich am 5. Oktober 1779 im Louisenlunder Gobelinsaal zwei Widersacher gegenüber. Beim heutigen (fiktiven) Wiedersehen ließ auch Friedrich der Große gewisse Zweifel an seiner Zuneigung dem Grafen gegenüber aufkommen, denn den ersten Versuch Saint Germains, sich beim preußischen König vor Jahren einzuschleichen, hatte dieser mit den Worten, dass man in Berlin „sehr ungläubig“ sei und „im allgemeinen nur an Dinge glaube, die sich handgreiflich beweisen“ ließen, abgeschmettert. Bruder Friedrich konnte bei dem Treffen in Louisenlund Saint Germain nicht verzeihen, dass dieser sich zunächst unter dem falschen Namen Count Welldone (Rainer von Hessen) am Königshof einzuschleichen versucht hatte. Und dennoch: Jahre nach dem fiktiven Treffen wird Gastgeber Carl gleichwohl Saint Germain als seinen „Lehrer und Meister“ bezeichnen, dem er entscheidende Einsichten verdankt (Hermann).
Bruder Goethe konnte sich mit der freimaurerischen Alchemie-Affinität von Bruder Carl sowie des vermeintlichen Bruders Saint Germain nicht anfreunden, obgleich er zeitlebens versuchte, neue Fähigkeiten und neue Talente zu entwickeln (Biograph Rüdiger Safranski). Unmissverständlich stellte er im Gobelinsaal fest: „Betrachtet man die Alchemie überhaupt, so findet man an ihr dieselbe Entstehung, wie wir (…) bei anderer Art Aberglauben bemerkt haben. Es ist der Missbrauch des Echten und Wahren, ein Sprung von der Idee, vom Möglichen, zur Wirklichkeit, eine falsche Anwendung echter Gefühle, ein lügenhaftes Zusagen, wodurch unsern liebsten Hoffnungen und Wünschen geschmeichelt wird“ (Geschichte der Farbenlehre). Er fügte einen seiner Lieblingssätze hinzu: „Ich nehme nur das auf, was mich fördert“ und fuhr fort: „Mit ein bisschen mehr Höflichkeit unter den Menschen wäre schon viel erreicht. Denn das Ende der Höflichkeit ist der Anfang der Barbarei.“ Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass er mit beiden Beinen auf dem Boden stand und nicht bereit war, eines aus dem Auge zu verlieren: frei zu sein, frei zu denken und
nach Chancen Ausschau zu halten, das Bestehende zu verändern. Seine Maxime lautete: Nur wer sich auf seine Fähigkeiten besinnt und alles vermeidet, was sie behindern könnte, dem wird gelingen, wozu er fähig ist (Safranski). Er schloss mit den Worten: „Wer hat mehr als er (der Freimaurer) das Selbstbewusstsein zur nähren Ursach? Wenn das Haus aufgeführt, der Boden geplattet und gepflastert, die Außenseite mit Zierraten überdeckt ist, so sieht er durch alle Hüllen immer noch hinein und erkennt noch jene regelmäßigen Fugen, denen das Ganze sein Dasein und seinen Halt zu danken hat“ (Wahlverwandtschaften). Was Goethe dabei verschwieg, war, dass seine allgemeinen alchemistischen Betrachtungen immer wieder Eingang in einige seiner Werke fand; so z.B. in seinem „Faust“. Seine Beschäftigung mit der Alchemie versuchte er allerdings vor seinen Bekannten und Freunden geheim zu halten (Dierk Suhr).
Auch der anwesende Bruder Lessing war nicht ganz frei von Groll, und zwar beim Anblick von Bruder Friedrich, denn 1765 hatte er sich vergeblich bei Friedrich als Bibliothekar beworben. Seine Erfahrungen mit Königs- und Fürstenhäusern hatte er aber bereits 1772 durch sein Drama „Emilia Galotti“ öffentlich gemacht. Mit jenem kühnen Drama rechnete er gegen jedwede Adelswillkür ab. Zwei Jahre vor dem Louisenlunder Treffen war Lessing jedoch durch sein dramatisches Gedicht „Nathan der Weise“ und der darin enthaltenen Ringparabel als ein Verkünder echt humanistischen und toleranten Geistes bekanntgeworden. Die anwesenden Brüder schätzten aber auch Lessings fiktive Freimaurergespräche „Ernst und Falk“, die zwischen 1767 und 1778 entstanden waren und in denen sich ein Freimaurer mit einem Außenstehenden über Sinn und Zweck des Bruderbundes, aber auch über Anspruch und damalige Wirklichkeit austauscht. Auch waren ihnen deren Entstehungsgründe nicht unbekannt, hatte Lessing sein Werk doch im Rahmen seiner Bewerbung und Aufnahme in die Hamburger Loge „Zu den drei Rosen“ angefertigt. Besonders nach dem Inhalt des zweiten Gesprächs sahen sie Bruder Lessing als Künder des philosophischen und sozialethischen Gedankeninhalts der Freimaurerei. Lessings „Nathan der Weise“ und „Ernst und Falk“ stellten sie unter das Motto „Duldung! Tätige Menschenliebe!“
Völlig unkapriziös warf Bruder Lessing folgende Worte in die Runde und ließ dadurch einen weiteren Blick auf seine Einstellung zur Freimaurerei zu: „Laut Denken mit dem Freunde“. Für ihn galt: Menschen, die sonst einander fremd geblieben wären, finden sich in geschlossener Gesellschaft zusammen, um Wissen und Herzensbildung, Lebenserfahrung und Weltanschauung miteinander auszutauschen und zu vertiefen.
Bruder Herder, Redner in der Rigaer Loge „Zum Schwert“, blickte dabei verschmitzt zu Bruder Lessing herüber und dachte dabei, dass es Lessings Freimaurergespräche „Ernst und Falk“ gewesen waren, die ihn, Herder, zu seinen „Briefen zur Beförderung der Humanität“ animiert hatten. Für ihn war klar: Einziger Antrieb der Gesellschaft ist Humanität.
Und so formulierte er: „Gäbe man diesen Begriff alle seine Stärke (. . .) und legte ihn als Pflicht, sich anderen ans Herz; alle Vorurteile von Staatsinteressen, angeborener Religion und das törichtste Vorurteil unter allen, das von Rang und Stand, sollte unschädlich gemacht werden.“ Damit lag er ganz auf der Linie von Bruder Lessing. Der Alchemie-Affinität seines Gastgebers und des Grafen Saint Germain stand er hingegen kritisch gegenüber. Denn: Mit Unbehagen sah Herder, in welchem Maße Alchemie und Magie sich in die Freimaurerei eingeschlichen hatten und dachte durch Philosophie zu reformieren. Und so richtete der an die anwesenden Brüder die Worte: „Dass auch bei diesem Institut ein neuer, unsrer Zeit gemäßer Geist geweckt und die veralteten Gebräuche neu belebt werden sollten.“
Da saßen sie nun, jene Freimaurer-Brüder mit den großen Namen, die immer wieder erwähnt werden, wenn wir über unsere Bruderschaft reden. Gerne führen wir ihre Namen an, wenn wir über unseren Bund innerhalb und außerhalb der Loge referieren. Wie unterschiedlich deren Sichtweise auf die Freimaurerei war, macht meine kleine fiktive Geschichte deutlich. Gleichwohl denke ich, dass unser eigenes Freimaurerverständnis geschärft werden kann, wenn wir bereit sind, uns hin und wieder mit jenen Personen und ihrem Denken und Fühlen auseinandersetzen. Hierzu soll das tatsächlich niemals stattgefundene Zusammentreffen im Gobelinsaal des Schlosses Louisenlund einen kleinen Beitrag leisten.
Zu guter Letzt möchte ich den Freimaurer Falk aus Lessings „Ernst und Falk“ zu Wort kommen lassen. Dort lesen wir: „Maurer ist jeder, der sein eignes Leben ausbaut, damit er zur Vollendung des Kunstwerkes des ganzen Menschheitslebens beitragen könne. Zum Besten der Menschheit kann niemand beitragen, der nicht aus sich selbst macht, was aus ihm werden kann und soll.“ Trotz aller Gegensätzlichkeit der Hauptpersonen in unserer kleinen fiktiven Geschichte dürfe Lessings Falk mit seiner Feststellung alle genannten Protagonisten trefflich beschrieben haben. Und wenn wir, die wir heute an Bruder Carls früherer Wirkungsstätte zusammengekommen sind, ehrlich zu uns selbst sind, erreichen diese beiden kurzen Sätze auch unsere Vernunft und unser Gewissen und damit die Wächter über unsere Gedanken, unseren Willen und über unser Tun.

E.g.a.

@ Copyright 2013 – Johannisloge „Carl zur Treue“ zu Schleswig

Literatur:
Festschrift 100 Jahre Johannis-Loge „Carl zur Treue“, Br. Paul Backe, 1967
Festschrift 125 Jahre Johannis-Loge „Carl zur Treue“, Br. Joseph Gerats, 1992
Landgraf Carl von Hessen, Vorträge zu einer Ausstellung, Reimer Witt u. Heyo Wulf, 1997
Internationales Freimaurerlexikon, Lennhoff-Posner-Binder, 2003
Die Freimaurer, Eugen Lennhoff, 1929
Ein Spaziergang durch den Park von Louisenlund, Alf Hermann, 2002
Geheimes Louisenlund, Einblicke in Europas bedeutendsten Freimaurerpark, Alf Hermann, 2010
Focus 36/2013 (Goethe-Biograph Rüdiger Safranski in „Goethe war ein genialer Ignorant“)
Das Lexikon der Goethe-Zitate, Richard Dobel, 2002
Personen-Lexikon, 1988
Bertelsmann Schauspielführer, Felix Emmel, 1960
Freimaurer in 60 Minuten, Philip Militz, 2010
Die Alchemisten, Dierk Suhr, 2006
Zirkel-Korrespondenz September 2013

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